Die Antoniusorgel

Die Antoniusorgel

 


Neben der Domorgel verfügte die Hildesheimer Dommusik in der angrenzenden St.-Antoniuskirche, die inzwischen profaniert wurde, noch über eine kleinere Orgel (II/Ped./25) der Firma Stockmann/Werl aus dem Jahr 1976. Eine Generalüberholung (Ausreinigung, Nachintonation durch Rainer Ebben in Fa. Stockmann, Einbau einer mechanischen Holztraktur) dieses zweimanualigen Werkes mit 25 Registern wurde im Jahr 2001 abgeschlossen. Neben seiner liturgischen Funktion diente diese Orgel auch als Unterrichtsinstrument, wozu es aufgrund seiner ausgewogenen Disposition hervorragend geeignet ist.
Der Abbau der Orgel erfolgte ab dem 20. Oktober 2009. Das Domkapitel hat das Instrument an die Erzdiözese Köln verkauft. Der Aufbau der Orgel in etwas veränderter Gestalt wird in der Wallfahrtskirche zu Neviges erfolgen.
Näheres zur Wallfahrtskirche Neviges finden Sie unter: http://www.mariendom.de/

Über die Geschichte früherer Instrumente in der St.-Antoniuskirche ist leider nicht viel bekannt, so dass hier der Verweis auf die Existenz einer Orgel seit der Mitte des 19. Jahrhunderts genügen muss.

Die Disposition der Antoniusorgel (pdf, 71 KB)